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News und Ankündigungen:
Ortschaftsrat
Arbeiten mit DSL-Leerrohren begonnen - vom 19.05.2010, 23:56
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Chris
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DSL Leerrohrarbeiten in Hemsbach haben begonnen
 
Die Arbeiten der Leerrohrverlegung in Hemsbach haben durch die Firma Schweikert-Bau aus Schöntal-Oberkessach begonnen. Am Ortsausgang von Hemsbach in Richtung Adelsheim Nord, am Verteilerkasten der Telekom, wurde mit den Grabungen und der Verlegung der Leerrohre begonnen. In einem ersten Schritt werden derzeit Leerrohre verlegt (3 Rohre DN 50, eines davon belegt mit einem Glasfaserkabel mit 144 Fasern), die einem Anbieter für den Breitbandausbau zur Verfügung gestellt werden.
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Ortschaftsrat
OR-Sitzung vom 11. Mai 2010 - vom 19.05.2010, 21:22
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Chris
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Planungsänderung heftig kritisiert
Im Hemsbacher Ortschaftsrat über vorgesehenen neuen Trassenverlauf der Transversalen informiert
Wassermeister Rainer Bühler informierte über die Wasserversorgung in Hemsbach
Quelle: RNZ vom 15.Mai 2010
Hemsbach. (heß) In der jüngsten öffentlichen Sitzung des Hemsbacher Ortschaftsrates stand neben der Verleihung der silbernen Ehrennadel des Gemeindetages Baden Württemberg an Ortschaftsrat Heiko Keller (wir berichteten bereits) und umfassenden Informationen über die Wasserversorgung auch das Dauerthema
„Transversale“ auf der Tagesordnung.
Über den aktuellen Stand der Modernisierung der Wasserversorgung informierte in der von Ortsvorsteher Christoph Groß geleiteten Sitzung Wassermeister Rainer Buhler von der Wasserversorgung Bauland. Er gab zunächst einen Überblick über die umfangreichen baulichen Maßnahmen, die in den letzten Jahren in der Osterburkener Wasserversorgung durchgeführt wurden. Diese seien nötig gewesen, weil die Anlagen in einem sehr schlechten Zustand gewesen seien. Daher hatten das Pumpwerk im Tal, die Quellfassung am Pumpwerk sowie die Hochbehälter saniert werden müssen. Der Wassermeister listete die einzelnen Maßnahmen auf und stellte insbesondere auch den Beschluss zum Einbau einer Nanofiltrationsanlage zur Entkalkung und zur Verminderung der Wasserhärte heraus. Im Sommer 2009 sei die komplette Wasserversorgung von Osterburken mit Hemsbach über den Wasserturm am RIO an die Bodenseewasserversorgung angeschlossen worden. Das Bodenseewasser habe zurzeit eine Härte von 9˚ deutscher Harte. Früher hatte Hemsbach, wie Bühler aufzeigte, eine eigene Druckerhöhungsanlage, die von der Barnholzquelle gespeist wurde. Dann sei eine Versorgungsleitung vom Hochbehälter Eber aus gebaut worden zur Versorgung mit Eigenwasser vom
Pumpwerk Tal mit einer Harte von 26˚. Im Moment liege der Tagesverbrauch von Hemsbach bei 26 Kubikmeter. Nach Fertigstellung der neuen Nanofiltrationsanlage Ende Juni/Anfang Juli werde wieder Eigenwasser aus der Talquelle mit einer Härte von 11 bis 13˚ geliefert. Bürgermeister Jürgen Galm erinnerte daran, dass der Gemeinderat bei seiner Entscheidung über die Zukunft der Wasserversorgung dem Eigenwasser den Vorrang vor Fremdwasser gegeben habe, um sich nicht in Abhängigkeit zu begeben.
Breiten Raum im weiteren Verlauf der Sitzung nahmen dann die Informationen zum geänderten Trassenverlauf des Straßenbauprojekts „K 3972/Transversale Eberstadt-Hemsbach“ ein. Ortsvorsteher Groß stellte in einer Power Point Präsentation die Planungsänderung vor und betonte dabei, dass die neue Lage vom Kreistag überdacht werden müsse. Die Änderung des Trassenverlaufs, die wegen der Notwendigkeit einer größeren Kurve an der Anbindung der „Transversalen“ an die neue B 292 vorgesehen ist, betreffe komplett die Hemsbacher Gemarkung, zeigte der Ortsvorsteher auf. Er verwies dabei vor allem auch auf die erforderlichen Erdbewegungen und Abstützungen am Eckenberg, die bei den Zuhörern auf Unverständnis stießen, wie auch in der abschließenden Aussprache deutlich wurde. Auch wurde dargestellt, dass die Trasse naher an das Baugebiet
herankommt als zuvor geplant. Aus den Reihen des Ortschaftsrates wurde die Frage aufgeworfen, warum der
Kreis stur an seiner Planung festhalte, wo es doch eine günstigere Alternative gebe. Es könne nicht angehen, dass das Problem auf dem Rücken von Hemsbach gelöst wird. Auch wurde angezweifelt, ob allen Kreistagsmitgliedern die ganze Sachlage tatsachlich vertraut ist. Es wurde die rasche Offenlegung der vorgesehenen Umplanung gefordert, damit Einspruche geltend gemacht werden können.
Unter „Verschiedenes“ gab der Ortsvorsteher Ergebnisse der jüngsten Verkehrsschau bekannt. Demnach werden in Hemsbach Verbotsschilder für Fahrzeuge über 7,5 Tonnen aufgestellt und Tempo 30onen in der Mauritiusstraße und der Hohen Steige eingerichtet. Weiter berichtete Groß, dass bei der Benutzung des Grillplatzes eine Kaution erhoben wird und dass die Verlegung von Leerrohren für die DSL Versorgung lauft.
Beim Punkt „Anfragen“ wurde seitens der Bürger die Planungsänderung bei der „Transversalen“ massiv kritisiert.
„Der Landrat will uns Hemsbachern etwas aufs Auge drucken“, hieß es beispielsweise.
2 Bilder der neu geplanten Trasse, die erheblich vom vorhandenen Planungsstand abweicht und absolut eine Diskussion der Trassenplanung neu begründet. Der Kurvenradius wurde um 100 Meter von 50 Meter auf 150 Meter erweitert. Der gesamte Radius verläuft jetzt im Eckenberg, Gemarkung Hemsbach. Massive Erdbewegungen in den Eckenberg, bis zu 30-40 Meter tiefe und eine Schallwand in Richtung Neubaugebiet und Hemsbach wären die Folge.
Quelle:
Der graue Verlauf zeigt die geplante Trasse, der rote Verlauf zeigt die neue geplante Trasse mit einem Kurvenradius von 150m in den steil ansteigenden Eckenberg und einen Bogen zu Beginn der Trasse in Richtung Neubaugebiet, welches leider nicht eingezeichnet ist.
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Ortschaftsrat
Ehrung 20 Jahre Ortschaftsrat - vom 18.05.2010, 22:12
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Chris
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Für das Wohl der Allgemeinheit engagiert Die Ehrennadel in Silber des Gemeindetags Baden-Württemberg erhielt Heiko Keller für 20-jährige Tätigkeit als Ortschaftsrat in Hemsbach.
Die Aufnahme zeigt von links Ortsvorsteher Christoph Groß, Heiko Keller, Doris Keller und Bürgermeister Jürgen Galm
Bürgermeister Jürgen Galm freute sich, an Heiko Keller die Ehrennadel in Silber des Gemeindetags Baden Württemberg für 20 jährige Tätigkeit als Ortschaftsrat verleihen zu können. Er erinnerte dann auch daran, dass in dieser Zeit in Hemsbach viel geschehen ist, und Heiko Keller war mit dabei. Er dankte namens der Stadt Osterburken, denn die Entwicklung von Hemsbach gehöre auch zur Entwicklung der Stadt.
Er überreichte die Verleihungsurkunde und die Ehrennadel verbunden mit den besten Wünschen wie auch auf eine weitere gute Zusammenarbeit sowie ein Präsent der Stadt.
Ortsvorsteher Christoph Groß erinnerte daran, dass Heiko Keller am 20. November 1989 in den Ortschaftsrat vom damaligen Ortsvorsteher Gerd Zizmann ein geführt worden ist, und würdigte das Engagement auch außerhalb des Ortschaftsrates. Er übereichte Heiko Keller Weinpräsente und einen Gutschein verbunden mit dem Wunsch auf eine weitere gute Mit und Zusammenarbeit. Heiko Keller dankte für die anerkennenden Worte und für die Ehrung, die Aufgaben hätten ihm immer Spaß bereitet.
Ein besonderer Dank ging auch an Doris Keller, die ihren Mann in all den Jahren immer tatkräftig unterstützt hat.
Herzlichen Dank
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Feuerwehr
Maibaum 2010 am Freitag 30.04 um 17 Uhr - vom 03.05.2010, 23:00
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Chris
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Maibaum 2010
 
Wie jedes Jahr wurde wieder traditionell der Maibaum von der FFW Hemsbach aufgestellt. Später wurde bei Speis und Trank gemütlich in den Mai gefeiert.
Information:
FFW-Ausflug 2010 --> Tagesausflug Fränkische Seenplatte, Dinkelsbühl Hier laden
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Feuerwehr
Verabschiedung nach 25 Jahren - vom 10.03.2010, 20:33
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Chris
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Gerald Klein für 25 Jahre als Abteilungskommandant in Hemsbach geehrt !
Abteilungskommandant Th. Heilmann, Ortsvorsteher Christoph Groß, Bürgermeister Jürgen Galm, Stadtkommandant Peter Schmitt, Ehrenkommandant Gerald Klein, Abteilungskommandant Uwe Schweizer, Ehrenkommandant Roman Wachtel, Abteilungskommandant Rudi Hefner, Jürgen Walzenbach
25 Jahre im Dienst der Feuerwehr Hemsbach:
Festlicher Abschied: Gerald Klein (Mitte) wurde von Bürgermeister Jürgen Galm (3. v. l.) zum Ehrenkommandanten Abteilungswehr Hemsbach ernannt und erhielt von Kreisbrandmeister Dietz die Goldene Ehrennadel des Kreisfeuerwehrverbands überreicht. Kleins Nachfolger nach 25 Jahren als Kommandant der Abteilungswehr Hemsbach ist Thomas Heilmann (l.).
Hemsbach. (jc) Eine Ernennung zum Ehrenkommandanten der Feuerwehr Hemsbach, die Goldene Ehrennadel des Kreisfeuerwehrverbands und große Anerkennung für 25 Jahre im Amt des Kommandanten der Abteilungsfeuerwehr Hemsbach: Gerald Klein, der nach einem Vierteljahrhundert die Leitung der Feuerwehrabteilung des Ortsteils an Thomas Heilmann weitergab, erhielt in seiner letzten Jahreshauptversammlung viel Lob von den Gästen und Feuerwehrkameraden.
Neben der Hemsbacher Wehr ließen es sich Kreisbrandmeister Rainer Dietz, Bürgermeister Jürgen Galm, Ortsvorsteher Christoph Groß, Stadtkommandant Peter Schmitt sowie die Nachbarkommandanten Uwe Schweizer (Bofsheim) und Rudi Hefner (Schlierstadt) nicht nehmen, den langjährigen Kommandanten gebührend zu verabschieden.
Zuvor gab Gerald Klein seinen letzten Rückblick als Kommandant auf das Jahr 2009. Leider musste die Abteilungswehr neben den monatlichen Übungen und der Verkehrsregelung beim Martinsumzug auch zu drei Bränden ausrücken. Daneben gab es aber auch erfreuliche Ereignisse, z.B. die Einweihung und Übergabe des neuen Feuerwehrfahrzeugs im April des Jahres und das traditionelle Maibaumaufstellen. Im Vorfeld der offiziellen Fahrzeugübergabe wurde in mehreren Arbeitseinsätzen das Gerätehaus neu gestrichen. Die Mitgliederzahl beträgt momentan 14 aktive Feuerwehrmänner. Insbesondere im Bereich der Mitglieder unter 40 Jahren besteht Handlungsbedarf, denn es fehlen die Nachwuchskräfte. Bei der Ferienaktion für daheimgebliebene Kinder, die die Feuerwehr jedes Jahr durchführt, waren 18 junge Teilnehmer dabei.
Christoph Groß, der als Schriftführer der Wehr und als Ortsvorsteher sprach, hoffte, dass es aus diesem Teilneherkreis bald den einen oder anderen Nachwuchsfeuerwehrmann geben könnte. Er stellte den Anteil, den die Hemsbacher Feuerwehrmänner bei der Brandbekämpfung geleistet hatten, heraus und betonte: „Die Abteilungswehr Hemsbach ist ein wichtiges Bindeglied im Gemeindeleben von Hemsbach.“ Wie Gerald Klein bedankte auch er sich für den Einsatz der Kameraden und für die Unterstützung der Gesamtwehr und der Stadtverwaltung, insbesondere Jürgen Walzenbach, der immer ein offenes Ohr für die Feuerwehr habe.
Mittelpunkt der Versammlung war die Verabschiedung von Gerald Klein, der durch Kreisbrandmeister Dietz die Goldene Ehrennadel des Kreisfeuerwehrverbandes überreicht bekam. Bürgermeister Jürgen Galm hatte eine weitere Auszeichnung für den scheidenden Kommandanten mitgebracht: Er ernannte ihn zum Ehrenkommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Osterburken, Abteilung Hemsbach. Stadtkommandant Peter Schmitt dankte Gerald Klein für eine stetige Erneuerung und einen guten Ausbildungsstand bei den Kameraden.
Diesem Dank schloss sich auch Ortsvorsteher Groß an, der einen Rückblick in Text und Bild über das Wirken von Gerald Klein vorbereitet hatte. „Als du im Januar 1976 in die Hemsbacher Feuerwehr eingetreten bist, konntest du dir bestimmt nicht vorstellen, dass du acht Jahre später zum Kommandanten gewählt werden würdest“, sagte er. Seit 1984 habe Gerald Klein alle notwendigen Weiterbildungsmaßnahmen absolviert. Das Ziel der Modernisierung und Erneuerung der Wehr sei mit der Einrichtung eines Unterrichtsraumes und dem Übungsraum in den 1980er Jahren verfolgt worden. Jubiläumsfeste feierte man 1992 und 2002 mit dem 50- und 60-jährigen Bestehen, die jeweils als herausragende Ereignisse in die Geschichte des lange Zeit einzigen örtlichen Vereins eingingen. 2003 und 2004 wurden Renovierungen der Räume vorgenommen, wie fast immer in Eigenleistung. Groß erwähnte auch die Ausflüge, die durch die Feuerwehr organisiert wurden, wie z.B. nach Hamburg, Trier, Tirol, Tegernsee und Stockenboi in Kärnten. Sein Resümee vor der Übergabe eines Geschenks: „Gerald Klein hat eine hervorragende ehrenamtliche Tätigkeit geleistet und diese Abteilungswehr in einem sehr guten Zustand übergeben.“ Er dankte auch Kleins Frau Monika und überreichte ihr neben der ebenfalls lange Jahre als Helferin der Feuerwehr aktiven Hildegard Blatz ein Blumenpräsent.
Die Neuwahlen brachten folgendes Ergebnis: Kommandant wurde Thomas Heilmann, seine Stellvertreter sind Rolf Gehrig und Frank Hofmann. Schriftführer ist Christian Granitzer, Kassenwart Peter Watzal. Christian Hauck wurde zum Gerätewart bestimmt. Heiko Keller und Thorsten Klein prüfen die Kasse. Der neue Feuerwehrchef Heilmann freute sich über seine erste Amtshandlung, denn er nahm mit Robin Schmitt gleich ein neues Mitglied in die Feuerwehr auf.
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Ortschaftsrat
Kurvenradius Transversale (Hemsbach) Teil 2 - vom 10.02.2010, 20:32
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Chris
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Bericht der RNZ vom 10. Februar 2010
Den Kurvenradius zu klein bemessen
In den Plänen für die Transversale sind Fehler aufgetaucht – Für die Anbindung an die B 292 fehlen 100 Meter -
Adelsheim/Osterburken/Buchen. (bg)
In der Planung für das umstrittene Straßenbauprojekt „Transversale“ zwischen Eberstadt und Adelsheim/Osterburken ist überraschend ein erheblicher Fehler aufgetaucht, der offenbar für erheblichen Verdruss sorgt. Wie Landrat Dr.Achim Brötel gestern auf Anfrage der RNZ bestätigte, wurde für die Anbindung der Straße an die neue B 292 am Nordhang des Adelsheimer Eckenberges ein Kurvenradius eingeplant, der nicht den Richtlinien entspricht und das erforderliche Mindestmaß erheblich unterschreitet.
Das Problem ist, so Landrat Brötel gegenüber der RNZ, erst seit Januar bekannt und sei in Gesprächen mit der Abteilung „Straßenwesen und Verkehr“ des Regierungspräsidiums im Rahmen des laufenden Planfeststellungsverfahrens aufgetaucht. Er sei davon völlig überrascht gewesen, sagt Dr. Brötel, der daraufhin am 25. Januar die Mitglieder des Kreistags über die Sachlage informierte.
Die geplante Transversale, die bereits in einigen Jahren den Raum Buchen mit der B 292 bei Adelsheim/Osterburken und damit mit der Autobahn ortsdurchfahrtsfrei verbinden soll, überquert den Trassenplänen zufolge (von der Höhenlage her kommend) im Rinschbachtal die Bahnstrecke und die künftige B 292 und mündet dann in einer Linkskurve in die neue Bundesstraße ein.
Für den Radius solcher Kurven gibt es die „Richtlinien für die Anlage von Straßen, Teil: Linienführung“ (RAS_L). Der Radius ist allerdings nicht statisch festgeschrieben, sondern richtet sich nach der vorherigen Trassenführung.
Das Regierungspräsidium hält im Bereich der Anbindung der Transversalenan die B 292 (neu) einen Kurvenradiusv on 150 Meter für erforderlich. Tatsächlich haben der Fachdienst „Straßen“ des Landratsamtes und ein privates Ingenieurbüro aber nur 50 Meter eingeplant.
Eine Umplanung sei, so der Landrat, normalerweise ohne größere Probleme möglich. Im Rinschbachtal stellten allerdings die Topographie und der beengte Raum vor „eine schwierige, aber nicht unlösbare Aufgabe.“ Derzeit werde von den eigenen Planern und denen des Ingenieurbüro an einer Vergrößerung desKurvenradius gearbeitet. Ein Ergebnis gebe es noch nicht. Insofern könne auch noch nichts zu etwaigen Mehrkosten gesagt werden. Ebenfalls sei offen, wann der für März geplante Anhörungstermin im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens stattfinden wird.
Dies sei vom Ergebnis der Umplanung abhängig. Er gehe davon aus, dass zumindest dieser Teil noch einmal offengelegt werden müsse, was er für absolut sinnvoll halte. Daher rechne er zwar noch mit einem öffentlichen Anhörungstermin in diesem Jahr, aber erst in der zweiten Jahreshälfte.
Auswirkungen auf die reine Bauzeit wird es wohl nicht geben, auf den Baubeginn aber schon. Diesem vorausgehen muss allerdings erst noch der Planfeststellungsbeschluss und ein nachfolgendes
Flurbereinigungsverfahren sowie der Bau der neuen B 292 mit Tunnel durch den Eckenberg bei Adelsheim und Aufstieg Richtung Schefflenz.
Ursprünglich war von einem Baubeginn für die Transversale im Jahr 2011 ausgegangen worden. Jetzt werde man im günstigsten Fall aber erst im Jahr 2012 mit dem 16_Millionen_Projekt beginnen können.
Die Gesamtmaßnahme steht allerdings, wie Brötel immer betont hat, unter Finanzierungsvorbehalt. Insofern gebe es in wirtschaftlich angespannten Zeiten sicher Schlimmeres als eine terminliche Verzögerung.
Quelle: RNZ vom 4.02.2010
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Ortschaftsrat
Kurvenradius Transversale (Hemsbach) - vom 04.02.2010, 23:09
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Chris
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Es handelt sich bei diesem Bericht um die Anbindung im Rinschbachtal in Hemsbach.
Bericht der FN vom 4. Februar 2010
Probleme bei der Transversale Eberstadt-Adelsheim: Kurvenradius der Einmündung in die neue
B 292 unterschreitet die Vorgaben der Richtlinie deutlich.
BUCHEN/ADELSHEIM. Bei der geplanten neuen Verbindung zwischen Buchen-Eberstadt und Adelsheim, der sogenannten Transversalen, gibt es unerwartete Schwierigkeiten. Diese resultieren, wie Landrat Dr. Achim Brötel gestern auf Anfrage der Fränkischen Nachrichten mitteilte, aus rechtlichen Vorgaben, welchen die Trassenplanung an einer Stelle nicht entspricht.
Die Probleme sind „verkehrstechnischer Art“, so Landrat Dr. Brötel. „Sie kommen an einer Stelle, an der ich sie zuallerletzt vermutet hätte“. Knackpunkt ist die Anbindung der Transversale an die künftige Bundesstraße 292 am Nordhang des Adelsheimer Eckenbergs.
Die derzeitigen Planungen zur Einmündung der Transversale in die Bundesstraße sehen dort einen Kurvenradius vor, der die rechtlichen Vorgaben deutlich unterschreitet.
Diese sind in den „Richtlinien für die Anlage von Straßen, Teil: Linienführung (RAS-L)“ festgelegt. Derzeit, so der Landrat, werde geprüft, wie dieses Problem gelöst werden könne. Schwierig werde das aufgrund der Höhenverhältnisse und der Topographie an dieser Stelle. „Unlösbar ist die Aufgabe aber nicht“, so Brötel.
Aufgrund dieser Entwicklung verzögere sich auch der vorgesehene Anhörungstermin im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens.
Die Mitglieder des Kreistags wurden von der neuen Situation bereits am 25. Januar schriftlich informiert, so Dr. Brötel, dem es „auf größtmögliche Transparenz“ ankommt.
Falls es zu einer Umplanung kommt, wofür nach Brötels Einschätzung einiges spricht, müsste dieser Teil der Planung noch einmal
offengelegt werden. Neue Erkenntnisse werde es frühestens Mitte März geben. sab
Quelle: FN vom 04.02.10
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Ortschaftsrat
DSL-Versorgung und Zukunft des Pumpenhauses - vom 03.02.2010, 20:34
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Julien
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Hemsbach. (heß) Im Mittelpunkt der jüngsten öffentliche Sitzung des Hemsbacher Ortschaftsrats unter Vorsitz von Ortsvorsteher Christoph Groß im Gemeindesaal im Rathauses stand die Zukunft
des Waage und Pumpenhauses und die DSL-Versorgung für den Stadtteil.
Eingangs stand ein Bauantrag zur Erstellung einer Maschinen und Unterstellhalle auf der Tagesordnung. Ortsvorsteher Groß stellte das Bauvorhaben mit Lageplan eingehend vor. Der Ortschaftsrat gab einhellig seine Zustimmung. Danach gab es Informationen zur DSL-Versorsung für den Stadtteil Hemsbach, wobei der Ortsvorsteher anhand eines Lageplans die geplante Trassenführung für die Leerrohrverlegung vom Anwesen Bangert bis zum Telefonverteilerkasten erläuterte. Groß ergänzte, dass nur ein Privatgrundstück betroffen sei. Man habe bereits Gespräche mit dem Grundstückseigentümer geführt. Groß zeigte sich guter Hoffnung, dass sich etwas tut für Hemsbach und informierte über das weitere Vorgehen durch die Stadt, die das Büro Walter & Partner mit der Feinplanung beauftragt hat.
Im Anschluss sprach man über die Trennwand im Gemeindehaus zum Aufgang Kindergarten. Hierzu lag ein weiterer Planvorschlag der Stadt vor. Der Ortschaftsrat sprach sich einstimmig dafür
aus, es erstmal so zu belassen wie es ist. Ein weiteres Thema war das "Waage- und Pumphaus". Hierzu erinnerte Ortsvorsteher Groß an Pläne von Stadtbaumeister Wilfried Sans, der einen kompletten Abriss vorsieht. Die so neu hinzugewonnene Fläche soll dann als Erweiterung des Dorfplatzes dienen. Durch den Abriss würde aber auch ein Unterstellraum für die Feuerwehr wegfallen, und es würde ein Anbau am Gerätehaus notwendig. Man kam schließlich überein, den Vorschlag von Stadtbaumeister Sans aufzunehmen und bei einem Ortstermin das weitere Vorgehen zu besprechen.
Der Ortsvorsteher schlug weiter vor, Schritte zu unternehmen, um die Bewohner der Neubaugebiete noch besser ins Ortsgeschehen zu integrieren. Beim Punkt Anfragen der Bürger wollte ein Zuhörer wissen, ob der Erörterungstermin für das Planfeststellungsverfahren der Trassenführung bekannt sei. Der Ortsvorsteher antwortete, dass noch kein Termin angesetzt sei. Ferner wurde der Winterdienst für die Hohe Steige angesprochen, wo am Abend bei stärkerem Schneefall nicht geräumt wurde. Weiter wurde aus den Reihen der Zuhörer festgestellt, dass der Lkw Verkehr trotz des Verbotsschildes nicht abgenommen habe. Grund dafür sei auch, dass das Verkehrszeichen nicht am richtigen Ort stehe.
Quelle: RNZ vom 03.02.10
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Ortschaftsrat
Ortschaftsrat Hemsbach tagte: Transversale war im vergangenen Jahr ein Hauptthema - vom 13.01.2010, 17:57
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Julien
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Ortschaftsrat Hemsbach tagte: Transversale war im vergangenen Jahr ein Hauptthema
Hemsbach. Die letzte Sitzung des Ortschaftsrates im Jahr 2009 im Gemeindesaal des Rathauses in Hemsbach eröffnete Ortsvorsteher Christoph Groß mit Grußworten.
Er gab das Protokoll über die durchgeführte Informationsveranstaltung zu Ausgleichsflächen der Transversale K 3972, die auf der Gemarkung Hemsbach verlaufen vom 17. November bekannt. Hieraus war zu ersehen, dass zahlreiche Bürger die Möglichkeit nutzten, sich über die geplanten Ausgleichsflächen der Gemarkung Hemsbach zu informieren.
Ortsvorsteher Christoph Groß ging dabei auch auf das Einspruchsverfahren ein. "Eine schriftliche Information an die betroffenen Ei-gentümer wäre dringend notwendig gewesen", bemerkte er. Grundstücksbesitzer von Flächen im Bereich der Transversale mussten so im Rathaus in Osterburken prüfen, ob ihre Grundstücke als Ausgleichsflächen geplant sind und gegebenenfalls Einspruch erheben. Es war vielen Bürgern nicht bewusst, wie aus der Erörterung zu entnehmen war, dass man selber nachschauen muss, ob ein Grundstück hineinfällt, erinnerte er dazu.
Beim anschließenden Punkt Verschiedenes informierte Groß die Ortschaftsräte über eine gemeinsame Ortsbegehung mit Bauamtsleiter Wilfried Sans. Dabei ging es um die Renovierung des Waag- und Pumpenhauses. "Die Dachkonstruktion muss erneuert werden", wandte der Ortvorsteher ein. Am gesamten Gebäude seien Risse Risse und Feuchtigkeit vorhanden.
"Eine Sanierung steht zu den Kosten nicht im Verhältnis", gab er zu bedenken. Bauamtsleiter Sans sei bereit, mit dem Ortschaftsrat über die einzelnen Alternativen zu sprechen. Desweiteren sollte im Bereich entlang der Fischerhütte und des Fischteiches zur Rinschbach hin dringend gemäht werden, da bei Hochwasser die Überlauffläche nicht richtig geflutet wird und das Wasser in die gegenüberliegenden Fischbecken gedrückt wird. Das wurde von den Mitarbeitern des Bauhofs erledigt.
Auch das Anbringen einer Trennwand im Treppenhaus des Kindergartens wurde besprochen. Allerdings sei die technische Ausführung schwierig, da die geplanten Trennwände jeweils zu dicht an vorhandene Türen beziehungsweise an vorhandene Treppenansätze montiert werden müssen.
Am Dorfbrunnen soll im Frühjahr im Zuge von Ausbesserungsmaßnahmen die Vertiefung mitsaniert werden und die Umbauung des Dorfbrunnes wird ebenfalls im kommenden Jahr durch das Stadtbauamt ausgeführt. Beim Spielplatz wird man sich um die Beschaffung von zwei neuen Sitzbänken im Frühjahr kümmern. Der Ortsvorsteher informierte anhand von Bildern, welche Hausdächer für die Aufbringung von Photovoltaikanlagen geeignet sind. Informationen zum Thema DSL-Versorgung gab es ebenfalls.
Ortschaftsrat Heiko Keller hatte den Mitgliedern des Ortschaftsrates für die gute Zusammenareit gedankt. Bei den Anfragen der Bürger wurde die Straßenbeleuchtung angesprochen und vom Ortsvorsteher zur Kennntis genommen. In seinem Jahresrückblick ließ Ortsvorsteher Groß zunächst Zahlen sprechen: Die Zahl der Einwohner beträgt 223 (Vorjahr 238). Sterbefall gab es einen, Vorjahr keine, Geburten zwei, im Vorjahr eine, Bauanträge keine, im Vorjahr einen.
"Gerade in kleinen Ortsteilen wie Hemsbach ist die Zusammenarbeit der Ortschaftsräte und ihr Mitwirken im Gemeindeleben wichtig und verbessert die Qualität des Miteinanders", so Groß. In den Sitzungen des Ortschaftsrates war des Thema Transversale eines der Hauptpunkte, die im vorläufigen Einspruch der Stadt Osterburken zur geplanten Trassenführung der Transversale mündeten. kh
Quelle: Fränkische Nachrichten, 18.12.09
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Ortschaftsrat
Herlichen Glückwunsch - vom 16.12.2009, 23:20
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Chris
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Herzlichen Glückwunsch an Reinhold Wörner zu seinem 60. Geburtstag
OV Werner Geiger, OV Jürgen Breitinger, Reinhold Wörner, Bürgermeister Jürgen Galm, Gerdi Wörner, Amtsleiterin Elke Ander, OV Christoph Groß
Zu seinem 60.Geburtstag am 14.Dezember 2009 wünschten Bürgermeister Jürgen Galm, Amtsleiterin Elke Ander sowie die Ortsvorsteher Werner Geiger aus Bofsheim, Jürgen Breitinger aus Schlierstadt und Christoph Groß aus Hemsbach alles Gute und vor allem Gesundheit.
Reinhold Wörner war von 1984 bis 2009 im Ortschaftsrat in Hemsbach tätig, davon die letzten 10 Jahr als Ortsvorsteher.
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Hemsbach
"Himmlische Klänge zum Advent": Adventskonzert in St. Mauritius am 6. Dezember - vom 15.11.2009, 12:02
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Julien
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In diesem Jahr veranstaltet der Förderverein St. Mauritius zusammen mit Schülern und Lehrern des Ganztagsgymnasiums Osterburken wieder ein weihnachtliches Benefizkonzert in der Mauritiuskirche in Hemsbach. Am Nikolaus- und zweiten Adventssonntag, 6. Dezember, um 14:30 Uhr musizieren Elke Autrata, Kerstin Obert und Christian Langewellpott sowie die Schülerinnen und Schüler des Neigungskurses Musik unter Leitung von Otmar Wiedenmann-Montgomery. Unter dem Motto "Himmlische Klänge zum Advent" stehen mittelalterliche, barocke, klassische und romantische Stücke für Gesang, Flöte, Horn, Klavier und Orgel sowie für Vokalensemble auf dem Programm. Im Anschluss bietet der Förderverein einen vorweihnachtlichen Kaffee- und Kuchennachmittag im Bürgersaal des Rathauses. Wir freuen uns über Ihre Kuchenspenden. Bitte melden Sie sich bei Melanie Schmidt, Tel. (06291) 647828, wenn Sie einen Kuchen spenden möchten. Vielen Dank!
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